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  • irasimyo 04:09 am 14/08/2009 Permalink | Kommentar  

    Sex sells? 

    Wie viel Sex benötigt eine Wahl? Ich dachte bisher immer, zero wäre hier das Angebrachteste. Und auch nicht häufig gesehen – von den biederen Versuchen einer ehemaligen bayuvarischen Landrätin in Leder  mal abgesehen….

    Aber jetzt scheinen auch die letzten Barrieren nieder gerissen?

    Tiefe Dekoltees  nicht mehr ganz junger Damen geraten zu Fanartikeln (was machen die Menschen wohl zu Hause damit….?),

    Hier noch eine Alternative.

    Ich gebe gerne zu, daheim haben wir den Playboy abonniert und ich lesen ihn ab und an auch - die Autoartikel von Michael Görmann sind der Kracher :) . Die dort abgebildeten Frauen unumwunden schön. Aber warum müssen wir selbst in der politischen Kommunikation so sehr auf Oberfläche setzen, wenn doch kaum irgendwo die Inhalte so sehr zählen, wie dort? Trauen wir uns nicht Mehr zu?

    In der PR habe ich gelernt, erst der Inhalt zählt. Dann kommt die Verpackung. Die alte Garde der Bauhaus Anhänger wussten dies auch für das Design: Form follows function. Dahin sollte die politische Kommunikation auch zurück (?) kehren.

    Übrigens – falls ich mit den zitierten Plakaten eine Partei ausgelassen oder häufiger genannt habe, sollte sich die Betroffenen freuen oder fragen, ob sie es nicht etwas übertreiben. Aber es repräsentiert in keinster Weise eine politische Gesinnung meinerseits.

     

    Nachtrag: Soeben gefunden, die Ausschnittbilder werden derzeit meistbietend auf ebay verzockt, wem das zu unsicher ist, dem wird hier beim Abgeben einer Spende so ein Plakat freihaus geliefert. Na, dann….

     
  • irasimyo 11:50 am 02/08/2009 Permalink | Kommentar
    Tags: +Corporate Soul, Kundenbindung   

    Kundenbindung. Fessle mich, aber lass mich los. 

    Luis Gray hat einen sehr interessanten Beitrag verfasst zum Thema Kundenbindung. Seine These: wenn Kunden (mit Tricks) zum Bleiben gezwungen werden sollen, kann das eigene Produkt nicht sonderlich gut sein.

    Und Ralf Schwarz schildert dazu passend in seiner Mediaclinique die persönlichen Erfahrungen mit Abos, Kleingedrucktem und Verträgen. Recht hammse.

    Ich denke mir dazu, ist die „Corporate Soul“ vielfach so degeneriert oder warum ignoriert man in der Geschäftswelt die Spielregeln jeder privaten Beziehung  ?

     
  • irasimyo 03:43 am 30/07/2009 Permalink | Kommentar  

    Fundstelle meedia: die 10 besten Recherchelinks. Für Journalisten (und PR-ler :) sicherlich gd2knw. Kosten mögen entstehen. http://tinyurl.com/nma5ur

     
  • irasimyo 04:01 am 29/07/2009 Permalink | Kommentar  

    Flash Mobs in der Krise – Behörde bellt zurück 

    Laut Spiegel ist wieder einem der bei Agenturen derzeit hoch angesagten Tools für Viral/Guerilla der Kampf angesagt worden: Der Flashmob steckt tief in der Krise. Behörden verhängen harsche Geldstrafen, Das Ordnungsamt und Polizei schreiten ein – in England gab es sogar einen Einsatz mit Hubschrauber…    

    Ist die Zeit des gemeinsamen Massenkaraokes oder Nacktgrillens bald vorbei? Müssen wir uns nicht mehr wundern, wenn uns am Bahnhof um Punkt 12 der Weg durch in der Bewegung erstarrte versperrt wird? Werden die S-Bahnwaggons nicht länger in Sponti-Disco oder Zirkus umgewidmet.

    Schade wär’s – zumindest müssen die Agenturen jetzt schon wieder was Neues erfinden :) Aber verratet mir, welche Flashmob Veranstaltung wolltet ihr denn immer schon mal in eurem Leben mitmachen und habt euch nur nicht getraut? Twittert mit – unter #flashmobleben

     
  • irasimyo 02:21 am 29/07/2009 Permalink | Kommentar
    Tags: Clawier, Mr. Wong, Twitter   

    Hab einen Tweet von „Clawier“ (Mr. Wong) erhalten. Und verneige mich freudig.

     
  • irasimyo 04:24 am 28/07/2009 Permalink | Kommentar  

    Tagesaktuelles Marketing – Dienstwagen1.0 vs. Sixt 

    DE-ulla-schmidtSicherlich, mag es vor sich einfach begründbar sein, warum man flux mal  mit dem Dienstwagen in Urlaubfährt. In die Debatte mag ich gar nicht einsteigen, wie sehr hier die Grenzen der Dienstvorschriften gegen die Grenzen des guten Geschmacks oder GSR (Government Social Responsability – gibt es das schon? Sonst sollte ich es mir sichern …) im Allgemeinen kollidieren. Dem Dieb ist vermutlich nicht mitgeteilt worden, er vergehe sich gerade an öffentlichem Eigentum der Bundesrepublik Deutschland und mache sich zum Feinde jeden Steuerzahler in D-Land.

    Klasse, wenn es ein Unternehmen wie SIXT wieder einmal schafft, hierzu die Punchline zu setzen und zu treffen. Das nenne ich wunderbar schnelles Agendasetting. Da sitzen bei JvM und Sixt ein paar Köpfe zusammen, die immer noch Lust zeigen, , ironisch die kleinen und großen Themen aufzugreifen. Schnell sind und offensichtlich kurze Abstimmungswege besitzen.  Chapeaux!

     
  • irasimyo 02:08 am 28/07/2009 Permalink | Kommentar  

    Lese gerade: http://freshzweinull.de/2009/07/anbieter-bindung-des-iphones-sorgt-fur-arger-apple-unter-druck/

     
    • Olf 03:37 am 28/07/2009 Permalink | Kommentar

      Hallo Ira,

      spannendes Thema für einen wie mich, der sich bei jeder nur sich bietenden Gelegenheit das iPhone von Freunden krallt, sich aber ob der abstrusen Preis- und Featurepolitik von TMobile (ich sag nur: Tethering !!!) noch nicht zur eigenen Kultglasplatte durchringen konnte.

      Und, ach ja: Herzlichen Glückwunsch zum ganz, ganz eigenen Blog. Ein treuer Leser aus deiner alten Isarheimat sei dir sicher :-)

      • irasimyo 04:09 am 28/07/2009 Permalink | Kommentar

        Ja Servus Olf. DAs freut mich aber sehr, hier von dir zu hören! Danke fürs Folgen. :) Ja, die Initative spricht vielen aus der Seele. Übrigens, schöner Titel: *Kultglasplatte*. Werde ich vielleicht mal nutzen, wenn ich darf? Dann natürlich mit Creds to O.S. aus Minga…. LG Ira

        • Olf 22:13 am 03/08/2009 Permalink

          Ja, gerne, immerdoch. Wobei das mit der Glasplatte nicht auf meinem Mist gewachsen ist. Elke Heidenreich soll mal gesagt haben „Blöde Glasplatte, blöde!“. Und das nur, weil iPhoner angeblich nicht mehr lesen würden …

          Herzliche Grüße aus dem scheena Minga & eine tolle Woce wünscht dir

          Olf

  • irasimyo 01:44 am 28/07/2009 Permalink | Kommentar
    Tags: Glaubwürdigkeit, Mediaclinique, PR   

    Who is Who – oder wer bin ich? 

    Nach meinem heutigen Besuch in der Mediaclinique des von mir sehr ob seiner Klarheit geschätzten Ralf Schwartz entdeckte ich eine Antwort von ihm auf meinen Kommentar von letzter Woche. Der Kommentar war von mir als freizeichenzwopunktnull verfasst und verlinkt auf dieses kleine blog hier. In dem Kommentar geht es im Kontext von Schnutinger’s Abschied (viele Blogbeiträge wurden dazu verfasst – ich schreibe keinen) um den aus meiner Sicht mangelnden Lead der PR in Sachen Krise.

    Und obschon Ralf mir attestiert, ich habe Recht mit meinen Punkt, verweist er auch noch einmal darauf hin, dass ich ja auch die Pressesprecherin von simyo sei. Ich denke, mit beidem hat er Recht. Aber was wird dort impliziert? Ich verberge mich unter einem Namen und decke nicht auf? Sage meine Meinung unter vorgehaltener Hand? Spreche für meinen Brötchengeber? Damit hätte er auf alle Fälle nicht Recht. Ich spreche dort weder für meinen Arbeitgeber, noch tue ich dies im Verborgenen. Trotzdem bleibt so ein Geschmäckle bei dem was ich sage, oder wie seht ihr dies?  Ist dies der Beginn einer Split Identity? In der ich als Ira Reckenthäler, Mensch, Bloggerin nicht mehr zu bestimmten Themen Aussagen treffen darf, weil man mir die nötige Neutralität abspricht? Oder muß ich eine Art von „Disclaimer“ oder „Save harbor Statement“ – was sagt man hier eigentlich korrekter weise – zu jedem privaten Kommentar sagen, der mich freispricht ? Ich glaube, dass würde erst Recht die Glaubwürdigkeit untermininieren.

    Ich bin gespannt auf Eure Meinungen und Empfehlungen. Bis ich Besseres weiss, werde ich einfach weitermachen und mir meine Glaubwürdigkeit redlich erarbeiten. Wer das nicht glaubt, ist selber schuld. :)

     
  • irasimyo 23:06 am 23/07/2009 Permalink | Kommentar  

    Willkommen im Scoopcamp 

    Developer-Journalists – ein Berufsbild im Selbstfindungsprozess - New Storytelling im Zeitalter Web2.0 – das alles will das erste Scoopcamp (ich hoffe sehr für die Teilnehmer, dass die klangliche Nähe zum Bootcamp nur zufällig ist) den Journalisten näher bringen. Das Format finde ich gut gewählt, wer hier einen Kulturschock erlebt, zieht daraus vielleicht gleich die richtigen Konsequenzen für die Arbeit der Zukunft. Ich bin gespannt, wie sich die Themenfindung gestaltet und wer sich einbringt.

    Sind es am Ende die Leute, die sowieso im Web ihren Weg gefunden haben oder trauen sich auch jene, an die sich das Scoopcamp eigentlich richtet?  Und, was wird dies zukünftig für die PR bedeuten?

     
  • irasimyo 21:15 am 23/07/2009 Permalink | Kommentar
    Tags: #Flackrabbit   

    Habe gerade auf Flackrabbit PR [http://www.flackrabbit.com/2009/a-few-words-about-sound-internal-communications/] entdeckt, dass Amazon den für seine #Unternehmenkultur2.0 bekannten online Schuhhändler #Zappos übernommen hat. Für 897 Mio $ laut Macworld.com

     
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